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Muzeum Tatrzańskie Zakopane

Tatra-Museum Zakopane Hauptgebäude Zakopane

Noc. Podjazd z kostki przed duży, murowany budynek z wysoką podmurówką z kamieni. Przed budynkiem ogrodzenie metalowe z otwartą bramą. Dalej schody do dużego wejścia z łukiem. Nad nim dwa piętra z oknami i poddasze użytkowe w jaskółce z oknami. Boczna ściana budynku częściowo zasłonięta przez wysokie drzewo iglaste, z oknami na parterze i piętrze. Wyżej nad daszkiem poddasze użytkowe z jaskółką i  oknami w niej. Po prawej i lewej stronie budynku wysokie drzewa i stojące samochody.

ul. Krupówki 10, 34-500 Zakopane Touristische Region: Tatry i Podhale

tel. +48 182012936
Das gemauerte Gebäude im Zakopane-Stil an der berühmten Flaniermeile Krupówki beherbergte bis zu seiner Generalsanierung eine wunderbare naturkundliche Sammlung. Den Kern der Ausstellung bildet die Sammlung von Dr. Tytus Chałubiński, der als „Entdecker von Zakopane“ bekannt ist. Wegen der Renovierung der Innenräume lohnt es sich, einen Blick auf die Architektur des Gebäudes zu werfen, das in den Jahren 1913-22 nach dem Entwurf des Schöpfers des Zakopane-Stils, Stanisław Witkiewicz, errichtet wurde.

Das Museum sammelt und zeigt zahlreiche Gesteine und Mineralien aus dem Tatra-Gebirge. In der Ausstellung, die der sagenhaften Flora der Tatra gewidmet ist, können Sie sich auch mit der Pflanzenwelt des Gebirges vertraut machen. Die Kollektion der Fauna umfasst etwa 230 ausgestopfte Tierarten, hauptsächlich Säugetiere und Vögel. Interessant ist die ethnografische Exposition, die der Kultur der Bergbewohner von Podhale und Orava sowie der Spiszaken gewidmet ist. Der Eingang zu diesem Teil des Museums führt durch das Originaltor einer Hochlandhütte aus dem Jahr 1905. Das Interieur der traditionellen Stuben in den Hochlandhütten, die so genannten Schwarzen und Weißen Kammern, wurden hier nachgebaut. Ein weiterer Teil der Ausstellung ist den verschiedenen Formen der Wirtschaft in Podhale gewidmet, wie der Jagd, der Schafzucht und der Landwirtschaft. Die Ausstellung präsentiert Trachten, Musikinstrumente, Skulpturen, Keramik und Glasmalerei aus Podhale. Der dritte Teil ist der Geschichte von Podhale, Zakopane und vor allem dem Tatra-Tourismus gewidmet. Derzeit läuft eine Generalsanierung – das Gebäude wird u. a. mit einem Aufzug ausgestattet und behindertengerecht gestaltet. Außerdem werden zusätzliche Ausstellungs- und Schulungsräume geschaffen. Außerdem ist die Eröffnung eines Cafés geplant, und die bestehenden Ausstellungen sollen leicht verändert und mit multimedialen Elementen angereichert werden.


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